highlights specials idee kontakt impressum info

schnellsuche
terminsuche
termine
nächste 30 tage
biennalen
festivals
messen
künstler / kuratoren
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
kunststätten
alle länder
deutschland
Österreich
schweiz
akademien
biennalen
festivals
galerien
institutionen
kunstvereine
messen
museen+hallen
projekte
google


© kunstaspekte
internationale kunstinformationen

termine-archiv

Von Kandinsky bis Tatlin


13.05.06-13.08.06

Staatliches Museum Schwerin
Galeriegebäude
Alter Garten 3
19055 Schwerin
Deutschland
fon 0385 - 5958119
info@museum-schwerin.de
homepage


Von Kandinsky bis Tatlin
Konstruktivismus in Europa

Werke von Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Alexander Rodtschenko, Ljubow Popowa, Ivan Kljun, Ilja Casnik, Nina Kogan, Lajos Kassak, László Moholy-Nagy, Carl Buchheister, Erich Buchholz, Walter Dexel, Rudolf Jahns, Otto Freundlich, u.a.


Das Interesse an konstruktivistischer Kunst aus Osteuropa hat in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen, bedeutende Künstler-persönlichkeiten sind in unterschiedlichen Ausstellungen gezeigt worden. Gleichwohl gibt es nur sehr wenige Museen und Sammlungen in Westeuropa, von denen der osteuropäische Beitrag zur Avantgarde angemessen gewürdigt worden ist. Dies ist umso bedauerlicher, da die europäische Kunst der zwanziger und dreißiger Jahre wesentliche Impulse aus der radikalen russischen Kunst der Revolutionsjahre, aus dem Suprematismus Kazimir Maleviãs und den Konstruktionen Alexander Rodãenkos, erhalten hat.

Insofern ist es für das Staatliche Museum Schwerin eine große Freude, ein umfassendes und zugleich qualitätvolles Ensemble der osteuropäischen Avantgarde-Kunst aus einer deutschen Privatsammlung präsentieren zu dürfen.

Die Sammlung umfasst ca. 60 Bilder, Collagen und Aquarelle u. a. von russischen Künstlern wie Wassily Kandinsky, Kazimir Maleviã, Alexander Rodãenko, Ljubov Popova, Ivan Kljun, Ilja Casnik und Nina Kogan. Dazu treten Werke der Ungarn Lajos Kassák und Lászlo Moholy-Nagy, der Deutschen Carl Buchheister, Erich Buchholz, Walter Dexel, Rudolf Jahns und Otto Freundlich, in dessen Kompositionen vom Ende der dreißiger Jahre die utopischen Ideale der russischen Künstler noch einmal nachklingen.

Pressetext